Category: Blog

Dance Night, Wintimäss 2015

Stein am Rhein 1. August 2015

Fotos von Stein am Rhein, 1. August Feuerwerk

Swissmoto 2015

Letztes Wochenende war die Swissmoto wieder zu Gast in den Messehallen Zürich- Oerlikon. Zu diesem Anlass ein paar Fotos von mir.

It Is Not The Fuckin Camera … Bullshit!

Ein Interessanter Bericht von neunzehn72.de

Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht irgendein selbst ernannter Künstler bei einer Diskussion um Equipment den wahnsinnig philosophischen Spruch fallen lässt: “Nicht die Kamera macht das Bild, sondern der Fotograf“…… weiter unter dem Link:

 

http://neunzehn72.de/It Is Not The Fuckin Camera … Bullshit!

Viel Spass beim lesen!

spoerri-photography.ch

 

Seltene Schuhschnäbel müssen Zürich verlassen..

Zum Glück habe ich diese noch fotografiert bevor sie auf Belgien abgeschoben werden 🙂

 

Hafenkran Zürich 2014

Den musst ich auch mal fotografieren, obwohl ich das Ding nicht so berauschend finde 😉

Nun auch schon wieder Geschickte, der Hafenkran wurde im Januar 2015 wieder Abgebrochen.

Bearbeiten von Rohbildern (RAW- Formaten)

Beim Bearbeiten von Rohbildern feste Reihenfolge einhalten

Frankfurt/Main (dpa/tmn) – Viele Fotos werden erst später am Rechner richtig schön. Wer schon beim Knipsen das sogenannte RAW-Format wählt, hat dabei mehr Möglichkeiten – verzettelt sich aber auch schnell. Mit einer festen Reihenfolge klappt es besser.

Wer mit einer digitalen Spiegelreflex im RAW-Format fotografiert, kann die Bilder später besser bearbeiten. Der Grund ist, dass bei RAW-Fotos im Gegensatz zu JPG-Dateien keine Informationen verloren gehen – das bietet mehr Spielraum, um zum Beispiel Objektivfehler zu korrigieren oder die Farben zu verändern. Darauf weist der Photoindustrie-Verband hin. Um sich angesichts der Fülle an Möglichkeiten nicht zu verzetteln, sollten Fotografen eine feste Bearbeitungsreihenfolge einstudieren und sich dann immer daran halten.

Bei der Bearbeitung der Rohbilder kommen spezielle Programme zum Einsatz, sogenannte RAW-Konverter. Große Funktionsunterschiede gibt es dabei in der Regel nicht, allerdings sind die Menüpunkte von Software zu Software oft anders beschriftet. Zur Korrektur von Objektivfehlern gibt es zum Beispiel Voreinstellungen, für die Farben lassen sich Profile einrichten. Vorher sollte der Nutzer aber zunächst den richtigen Bildausschnitt wählen – so fummelt er nicht an Teilen des Bilds herum, die später ohnehin weggeschnitten werden.

Erst danach werden zum Beispiel die Belichtung und andere Details korrigiert. Das geht entweder automatisch oder über manuelle Einstellungen, etwa für den Mikrokontrast und die Schärfe. Hier müssen Hobby-Fotografen aber behutsam vorgehen, warnt der Verband. Überscharfe Aufnahmen sehen schnell unnatürlich aus. Und wer es mit der sogenannten Rauschreduzierung übertreibt, erhält schnell ein matschiges Bild. Um bei der Detailarbeit nicht den Blick fürs große Ganze zu verlieren, sollten Nutzer am Ende vor dem Speichern immer noch mal in Ruhe das ganze Bild betrachten.

Quelle: http://www.wz-newsline.de

BMW 3GT

Tanzschulen an der Wintimesse 2013

Einige Fotos vom Mittwoch

27. November 2013 Tanz-Event an der Wintimesse

Säntis 2013

Sicht vom Säntis 2503m über Meer

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