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Seltene Schuhschnäbel müssen Zürich verlassen..

Zum Glück habe ich diese noch fotografiert bevor sie auf Belgien abgeschoben werden 🙂

 

Mehr herausholen aus deinen Bildern

Ein interessanter Bericht von „Computerbild.de“ für alle die eine Kamera mit System Objektiven gekauft haben.

http://www.computerbild.de/artikel/avf-Ratgeber-Kurse-Foto-Wechselobjektive-Canon-Nikon-Sony-9993031.html

Wechsel doch: Objektive für Spiegelreflex- und Systemkameras

Mit den richtigen Wechselobjektiven für DSLRs und Systemkameras von Canon, Nikon, Sony & Co. machen Sie mehr aus Ihren Fotos.

 

Es gibt zahlreiche Objektive, mit denen Sie eine DSLR oder Systemkamera erweitern.

Wer seine erste digitale Spiegelreflex- oder Systemkamera kauft, kriegt schnell Lust auf mehr. Denn im „Kit“ oder „Bundle“ mit einem einfachen Zoom-Objektiv gibt es die Kamera zwar sehr günstig, und diese vergleichsweise kompakten Objektive sind praktisch, wenn man nicht eine üppige Ausrüstung schleppen will. Andererseits erfordern viele Motive und Aufnahmesituationen einfach ein darauf spezialisiertes Objektiv – was ja auch der Grund für die Wechselmöglichkeit der Optik ist.

Die Grenzen der Kit-Optik

Weitwinklige Aufnahmen gelingen mit den meisten Kit-Objektiven noch recht gut: Bei Spiegelreflexkameras beträgt die kürzeste Brennweite in der Regel 18 Millimeter, umgerechnet aufs Kleinbildformat entspricht das 28 Millimetern. Mit 55 Millimetern maximaler Tele-Brennweite (entspricht 85 mm beim Kleinbild) sind weiter entfernte Motive aber nur schwer einzufangen. Vor allem bei schlechten Lichtverhältnissen entpuppt sich die mäßige Lichtstärke der Kit-Objektive als weiteres Problem. Die kleinste einstellbare Blende beträgt in der Regel 1:3,5 bis 1:5,6. Stehen zwei Werte auf dem Objektiv, gilt der erste für Weitwinkel, der zweite für die Tele-Einstellung. In der folgenden Übersicht finden Sie fünf Arten von Wechselobjektiven: Reise-Zoom-, Porträt-, Tele-Zoom-, Makro- und Weitwinkel-Zoomobjektive.

» Wechseloptiken nach Kategorie: Reise-Zoom-Objektive
» Wechseloptiken nach Kategorie: Porträt-Objektive
» Wechseloptiken nach Kategorie: Tele-Zoom-Objektive
» Wechseloptiken nach Kategorie: Makro-Objektive
» Wechseloptiken nach Kategorie: Weitwinkel-Zoom-Objektive

Die Spezialisten

Extreme Nahaufnahmen erfordern generell ein Makro-Objektiv. Diese speziellen Objektive haben in der Regel eine feste Brennweite und einen bestimmten Abbildungsmaßstab. Interessant wird’s bei einem Verhältnis von 1:1, denn nur dann wird der fotografierte Gegenstand in Originalgröße auf dem Sensor abgebildet. Achten Sie beim Objektivkauf besonders auf diesen Wert. Bereits ab einem Maßstab von 1:4 dürfen sich Wechselobjektive nämlich als Makro bezeichnen. Porträtfotografen wiederum greifen gern zu sehr lichtstarken Objektiven mit Festbrennweite. Denn je kleiner der Blendenwert ist – etwa 1:1,4 – desto unschärfer wird der Hintergrund, vor dem sich die Person dann schön plastisch abhebt. Auch Aufnahmen in Innenräumen, in der Dämmerung oder bei Kerzenschein gelingen mit einer hohen Lichtstärke besser, da die große Blendenöffnung viel Licht auf den Sensor lässt. Für Landschaftsfotos sind Weitwinkel-Objektive unverzichtbar. Mit Brennweiten unter 18 Millimetern ermöglichen sie raumgreifende Fotos mit enormer Tiefe. Vor allem bei Fotos von Gebäuden führen sie aber leicht zu stürzenden Linien. Eine sinnvolle Ergänzung ist ein Tele-Zoom-Objektiv, wenn es nicht schon als Zweit-Objektiv im Kit enthalten ist. Es schließt meist nahtlos an ein 18-55-Millimeter-Objektiv an und erweitert die Brennweite auf bis zu 300 Millimeter. Damit kommen selbst weit entfernte Motive oder auch kleine Details formatfüllend ins Bild.

Ein Objektiv für alle Lebenslagen

Wer eine Kamera mit Wechseloptik, aber trotzdem keine Lust auf mehrere Objektive hat, findet imReise-Zoom einen treuen Begleiter. Diese auch als „Super-Zoom“ bezeichneten Objektive decken einen riesigen Brennweitenbereich ab, meist von 18 Millimeter bis 270 Millimeter. Im Weitwinkelbereich gibt es damit im Vergleich zum Kit-Objektiv zwar keine Verbesserung. Die Möglichkeiten im Telebereich sind aber deutlich größer.

Bearbeiten von Rohbildern (RAW- Formaten)

Beim Bearbeiten von Rohbildern feste Reihenfolge einhalten

Frankfurt/Main (dpa/tmn) – Viele Fotos werden erst später am Rechner richtig schön. Wer schon beim Knipsen das sogenannte RAW-Format wählt, hat dabei mehr Möglichkeiten – verzettelt sich aber auch schnell. Mit einer festen Reihenfolge klappt es besser.

Wer mit einer digitalen Spiegelreflex im RAW-Format fotografiert, kann die Bilder später besser bearbeiten. Der Grund ist, dass bei RAW-Fotos im Gegensatz zu JPG-Dateien keine Informationen verloren gehen – das bietet mehr Spielraum, um zum Beispiel Objektivfehler zu korrigieren oder die Farben zu verändern. Darauf weist der Photoindustrie-Verband hin. Um sich angesichts der Fülle an Möglichkeiten nicht zu verzetteln, sollten Fotografen eine feste Bearbeitungsreihenfolge einstudieren und sich dann immer daran halten.

Bei der Bearbeitung der Rohbilder kommen spezielle Programme zum Einsatz, sogenannte RAW-Konverter. Große Funktionsunterschiede gibt es dabei in der Regel nicht, allerdings sind die Menüpunkte von Software zu Software oft anders beschriftet. Zur Korrektur von Objektivfehlern gibt es zum Beispiel Voreinstellungen, für die Farben lassen sich Profile einrichten. Vorher sollte der Nutzer aber zunächst den richtigen Bildausschnitt wählen – so fummelt er nicht an Teilen des Bilds herum, die später ohnehin weggeschnitten werden.

Erst danach werden zum Beispiel die Belichtung und andere Details korrigiert. Das geht entweder automatisch oder über manuelle Einstellungen, etwa für den Mikrokontrast und die Schärfe. Hier müssen Hobby-Fotografen aber behutsam vorgehen, warnt der Verband. Überscharfe Aufnahmen sehen schnell unnatürlich aus. Und wer es mit der sogenannten Rauschreduzierung übertreibt, erhält schnell ein matschiges Bild. Um bei der Detailarbeit nicht den Blick fürs große Ganze zu verlieren, sollten Nutzer am Ende vor dem Speichern immer noch mal in Ruhe das ganze Bild betrachten.

Quelle: http://www.wz-newsline.de

Familienolympiade in Oberohringen

Olympischer Gedanke bei Familienolympiade in Oberohringen

Die vom Dorfverein Ohringen unter tatkräftiger Unterstützung des Ball-Spiel-Vereins Ohringen und des Eltern-Forums am 8. September 2013 durchgeführte Familienolympiade reihte sich nahtlos in den Kreis der grossartigen Jubiläumsveranstaltungen ein; über 200 Teilnehmer stellten sich in über 56 Teams dem fantasievollen Wettkampf!

Die an den acht verschiedenen Posten zu absolvierenden Disziplinen forderten alles von den Teilnehmenden; Büchsenwerfen, Turmbau mit Kappla-Hölzern, Memory, Puzzle, Papierfliegerweitflug, Trocken-Skifahren mit Familienbrettern, ein Sensorikposten (Untergrund erfühlen mit nacktem Fusswerk) und Musikstücke erkennen stellten olympiagerechte Herausforderungen dar. Ja, es wurde grosser Sport geboten und das alles unter dem olympischen Grundsatz, wonach Mitmachen wichtiger ist als siegen! Auch dieser Veranstaltung war Petrus hold; erst ganz am Schluss fielen die Regentropfen. Den Veranstaltern und allen Helfern gebührt der grosse Dank für eine wunderbare Idee, die toll umgesetzt worden ist.

Tag der offenen Gemeinde Seuzach

Tag der offenen Gemeinde
6. April 2013, öffentliche Einrichtungen

Ein Blick hinter die Kulissen der verschiedenen Tätigkeiten der Gemeinde Seuzach zum 750 Jahresjubiläum.

Meine Bilder von diesem Anlass zu sehen hier:

Nikon D4

Nikon D4

I AM PUSHING THE LIMITS

Grenzen sind dazu da, überschritten zu werden und die neue Nikon D4 ist wie geschaffen dafür!

Die Profikamera im FX-Format richtet sich an Personen, die allerhöchste Ansprüche an die Fotografie stellen und setzt neue Massstäbe was die Bildqualität, Geschwindigkeit und Präzision beim Fotografieren und Filmen angeht. Sie bietet eine unglaubliche Kombination aus einer Bildrate von bis zu 11 Bilder/s, einem FX-Format-Sensor mit 16,2 Megapixel und einer ausserordentlich hohen ISO-Empfindlichkeit (erweiterbar bis zu 204’800, analog zu ISO). Mit ihrer Robustheit und Vielseitigkeit ist die Nikon D4 allzeit einsatzbereit und eignet sich für jede erdenkliche Aufnahmesituation.

Videoaufnahmen in Profiqualität

Die Nikon D4 bietet Profis, die auch mit Videos arbeiten, höchste Flexibilität für eine Reihe von Filmanwendungen. Sie können grossformatige Filme in bester Qualität mit vielen verschiedenen Bildraten aufnehmen und dies bis zu einer Länge von 29:59 Minuten. Full-HD-Filmaufnahmen (1’080p) können sowohl im FX- als auch im DX-Format sowie in nativen Full-HD-Ausschnitten (1’920 x 1’080) erfolgen. Ausserdem bietet die Nikon D4 neue Möglichkeiten für Tonaufnahmen. Neben einem Eingang für ein externes Stereomikrofon bietet die Kamera einen Audioausgang für externe Kopfhörer und die Möglichkeit den Pegel manuell zu steuern. Benutzer, die eine unkomprimierte Videoausgabe zur professionellen Bearbeitung benötigen, können mit der Nikon D4 zudem erstmals die Live-View-Bilder via HDMI an externe Aufnahmegeräte und Monitore übertragen.

Jeder Aufgabe gewachsen…

Manchmal kommt es auf jede Millisekunde an. Die verbesserte Bedienung der Nikon D4 ermöglicht es Fotografen, schnell auf sich ändernde Situationen zu reagieren. So verfügt die Kamera beispielsweise über intuitive horizontale und vertikale Bedienelemente: Für Hoch- und Querformat stehen praktisch positionierte und identisch angeordnete Bedienelemente zur Verfügung. Zusätzlich sind die Bedienelemente in der Nikon D4 erstmals beleuchtet!

Komplette Kontrolle über den Workflow

Die Nikon D4 ist auf Geschwindigkeit ausgelegt – aber nicht nur das. Funktionalität und Vielseitigkeit gehen Hand in Hand mit neuartigen Bedienoptionen. So erweitert die Nikon D4 beispielsweise die beliebte Zeitrafferfunktion in der Fotografie, indem sie Bilder als Filmdatei in der Kamera speichert. Diese können 24- bis 36’000-mal schneller als normal abgespielt werden.

Bei der HDR (High Dynamic Range) Funktion werden mit einer Betätigung des Auslösers gleich zwei Aufnahmen gemacht (eine über- und eine unterbelichtete) und dann zu einem Bild zusammengefügt. Und Bilder und Filme können neu auch direkt in der Kamera bearbeitet werden. Die Bearbeitungsmenüs enthalten viele nützliche Optionen, u.a. für NEF- (RAW-) Verarbeitung, das Ändern der Bildgrösse sowie Verzeichnungskorrekturen.

Und noch viel mehr…

Ausserdem verfügt die Kamera über ein revolutionäres erweitertes Motiverkennungssystem mit 91’000-Pixel-RGB-Sensor, der alle Motive extrem genau analysiert. Und die Nikon D4 hat zwei Speicherkartenfächer: eines für Highspeed-CF-Karten (UDMA 7) und – als erstes Gerät überhaupt – eines für Highspeed-XQD-Karten mit hoher Kapazität.

Die neue Nikon D4 ist bereits ab dem 16.02.2012 zu einem Preis von CHF 6’998.- (unverbindliche Preisempfehlung) erhältlich.

@ 2016 Spörri Photography, Designed by Urs Spörri
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